Pier

Server-Verwaltung für Docker-Apps: eine Datei hochladen – Pier macht daraus eine laufende App mit Domain, HTTPS, Backup und Statistik.

Im EinsatzLinuxWeb

Über Pier

Pier verwaltet Docker-Apps auf einem eigenen Linux-Server. Eine App ist ein Paket (.pier): eine Zip-Datei mit einer kurzen Beschreibung (pier.yml) und meist einem Dockerfile. Pier baut das Image auf dem Server, startet die App, richtet die Domain ein, holt das HTTPS-Zertifikat und sichert die Daten ab dann täglich.

Updates sind wieder nur eine Datei: Pier sichert vorher, startet die neue Version und rollt automatisch zurück, wenn sie nicht startet.

Was Pier kann

  • Domains mit DNS-Prüfung direkt bei den Nameservern – Zertifikate erst, wenn der DNS stimmt
  • Tägliche Backups, auf Wunsch verschlüsselt außer Haus (SFTP, S3, WebDAV)
  • Überwachung von Server, Containern und Erreichbarkeit, Alarme per E-Mail, Telegram oder Webhook, optionale Statusseite
  • Katalog mit fertigen Rezepten (z. B. Vaultwarden, Nextcloud, Gitea, Uptime Kuma, Home Assistant, Minecraft) und der eingebaute Pier App-Store
  • Schutz je Adresse (Passwort, IP-Liste, Wartungsmodus), Entwicklungsbereich, Konsole im Browser, geplante Aufgaben, Netzwerk-Speicher
  • Bedienung auch über Claude (MCP): „Ist alles in Ordnung?“ in normalen Sätzen

Technik

ASP.NET Core (.NET 10) mit SQLite und einer Oberfläche ohne Build-Schritt, Caddy als Proxy mit Zertifikaten nach Bedarf und ein eigener kleiner Docker-Client.

Downloads

Downloads folgen – schau bald wieder vorbei.